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TINNITUS
Tinnitus kann durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst werden. Dazu gehören Hörsturz, psychischer Stress, Infektionen, Wirbelsäulenprobleme und einige mehr. Oft bleibt die Ursache unklar.

Beim chronischen Tinnitus ist meist der ursprüngliche Auslöser nicht mehr vorhanden, jedoch bleibt in den für die Hörverarbeitung zuständigen Gehirnabschnitten eine falsche Verschaltung zurück, vergleichbar einem Phantomschmerz Die Ausblendung unangenehmer Geräusche durch das Gehirn ist gestört. Es kommt zu Wechselwirkungen mit dem Emotions - und Aufmerksamkeitsystem, so dass dauerhaft starke Ohrgeräusche die Folge sind.
Bei Patienten mit einem chronischen Tinnitus sind deshalb Verfahren angebracht, welche die zentrale Verschaltung im Gehirn beeinflussen. Hierzu zählt neben anderen auch die Neurofeedback-Therapie.

Ein mathematisch berechnetes EEG (QEEG) liefert die Basis für die Neurofeedback-Therapie des Tinnitus, in der der Betroffene lernt, die krankheitsbedingt veränderte Hirnaktivität zu kontrollieren und damit auch zu beeinflussen.


Die entspannungsfördernden Effekte durch Neurofeedback flankieren das Training: Anspannung, Stress und Entspannung werden gemessen und dem Patienten als Lernparameter zurückgemeldet.


Wie bei allen Neurofeedback-Trainingsprotokollen lernt der Betroffene, gezielt unangenehme Zustände abzubauen und förderliche, angenehme Zustände zu etablieren.


Auch hier führt das Erlernen einer verbesserten Selbstwahrnehmung zu einer gesteigerten Selbststeuerungsfähigkeit, die in Verbindung mit der Harmonisierung der elektrischen Hirntätigkeit häufig einen Weg aus jahrelangen Beschwerden weisen.